Unter dem Motto "Gemeinsam mit Unternehmen gegen Arbeitslosigkeit" findet am 09. Oktober wieder unsere Herbstjobmesse 2019 im Schulungszentrum Fohnsdorf statt.

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(Achtung! Begrenzte Standplätze; maximal 50 AusstellerInnen möglich. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen zur Veranstaltung via E-Mail spätestens einen Monat vor der Jobmesse.)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Datum: 09. Oktober 2019
Ort: Schulungszentrum Fohnsdorf
Standgebühr: EUR 100.- exkl. MwSt.
Beginn: 09.00 Uhr

Fragen, Wünsche, Anmerkungen?
Wenden Sie sich gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail an uns.

Ansprechperson Jobmesse:
Ing. Otto Liebminger
+43 3573 6060 1017
o.liebminger@szf.at
Als schnell wachsendes, innovatives Unternehmen investiert die Pankl Racing Systems AG laufend in neue, kompetente Fachkräfte, um Schritt halten zu können.

So wurde auch mit Jahresbeginn 2019 seitens Pankl ein Qualifizierungspartner gesucht, bei der sich Personen als MetalltechnikerInnen und ZerspanungstechnikerInnen für die Wirtschaft qualifizieren lassen können. Im Moment qualifizieren sich zwei Personen im Schulungszentrum Fohnsdorf und weitere Kooperationen sind ab Herbst 2019 geplant. Ziel der Qualifizierung ist die erfolgreich, abgeschlossene Lehrabschlussprüfung, um nachhaltig im Unternehmen arbeiten zu können.

Die praktische, berufliche Qualifizierung im Schulungszentrum Fohnsdorf, aber auch die Umsetzung der erlernten Inhalte, werden in der Bildungseinrichtung erprobt und angewandt, die Erfahrung sammeln die TeilnehmerInnen direkt bei Pankl.

Juli 2019
Seit 2015 bestehen Kooperationen zwischen dem Schulungszentrum Fohnsdorf und MAGNA. So startete auch im April 2018 eine erneute Ausbildung für 12 Personen zur/zum ET-Anlagen-/BetriebstechnikerIn direkt in der Lehrwerkstätte von MAGNA in Graz. Das SZF fungierte hier als Bildungsträger für die Stiftung über den Verein Wirtschaftsoffensive. Trotz schwieriger Voraussetzungen aufgrund von teilweise fehlenden Deutschkenntnissen, familiären Herausforderungen etc. der TeilnehmerInnen, entschied man sich, gemeinsam dieses „Projekt“ durchzuziehen. Vor den Beteiligten standen somit:

- 12 Monate intensives Lernen
- 12 Monate „Nachmittagsschicht“
- 12 Monate nahe Zusammenarbeit zwischen TeilnehmerInnen und Trainer
- 12 Monate wenig bis keine Freizeit
- 12 Monate Belastung in allen Lebensbereichen
- 12 Monate 100%-ige Einsatzbereitschaft der SZF-Trainer
- 12 Monate Praxis und Theorie inkl. Praktikum bei MAGNA

Die Lehrabschlussprüfung fand direkt vor Ort statt, das Ergebnis spricht für sich: 11 von 12 TeilnehmerInnen haben die LAP erfolgreich absolviert und bekamen danach eine sofortige Einstellzusage von MAGNA.

An dieser Stelle möchten wir uns im Namen des SZF bei allen Beteiligten für die erfolgreiche Durchführung, Zusammenarbeit und vor allem für den Einsatz, die Geduld und das Durchhaltevermögen unserer Trainer bedanken.

Juni 2019
Nahezu 50 AusstellerInnen, weit über 700 BesucherInnen und zufriedene Gesichter bei allen Beteiligten - die 25. Jubiläumsjobmesse im Schulungszentrum Fohnsdorf übertraf alle Erwartungen.

Mit dem Leitmotiv „Gemeinsam mit Unternehmen gegen Arbeitslosigkeit!“ startete das SZF vor einigen Jahren mit einer Plattform, bei der sich Betriebe interessierten und arbeitsuchenden Menschen präsentieren können. Weit über 500 Firmen sind es, die sich in den vergangenen Jahren an dieser mittlerweile größten obersteirischen Jobbörse beteiligt haben. „Die Suche nach qualifizierten MitarbeiterInnen wird immer schwieriger. Diese Jobbörse bietet für uns eine gute Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu kommen und auch mit dem SZF, dem AMS oder Förderstellen Qualifizierungsprojekte zu entwickeln“, so Ausstellerin Mag. Natascha Huber von Ennstal Milch. Die Personalreferentin des Unternehmens setzt auf die Flexibilität und Innovation des Schulungszentrum Fohnsdorf: „Wir haben gemeinsam Schulungspläne entwickelt, die maßgeschneidert sowohl im SZF als auch in unserem Betrieb je nach betrieblicher Notwendigkeit umgesetzt werden können“, so Huber.

Diese „punktgenauen“ und arbeitsplatzbezogenen Lösungen des Schulungszentrum Fohnsdorf sind auch für den steirischen AMS-Geschäftsführer Mag. Karl-Heinz Snobe, der die offizielle Messe-Eröffnung gemeinsam mit Wirtschaftskammer-Präsident Ing. Josef Herk vornahm, ein wichtiges Kriterium gegen den Mangel an qualifizierten Kräften. „Der Arbeitsmarkt entwickelt sich zu einem Nachfragemarkt“, so Snobe, der das Schulungszentrum Fohnsdorf als „Flaggschiff der beruflichen Qualifizierung in der Steiermark und weit darüber hinaus“ hervorhob.

Auch für WK-Präsident Herk steht angesichts des latenten Fachkräftemangels Qualifizierung im Vordergrund. In Zeiten, in der Arbeitslosigkeit sinke und die Zahl der offenen Stellen drastisch steige, könne man diesem Trend nur durch Qualifizierung begegnen.
Die Jobmesse im Schulungszentrum Fohnsdorf, welche zweimal jährlich veranstaltet wird, stellt mittlerweile eine der wichtigsten Plattformen für Jobsuchende und Unternehmen in der Region dar. „Neben der aktiven Personalsuche bietet diese Veranstaltung auch die Möglichkeit des lokalen und digitalen Netzwerkens untereinander an. Wir finden gemeinsame mögliche Kooperationen, um aktiv gegen Arbeitslosigkeit anzukämpfen“ so Mag. Edmund Müller, SZF-Geschäftsführer.

Über 700 InteressentInnen nutzten die Gelegenheit, direkt mit Unternehmen in Kontakt zu treten, für sehr viele von ihnen war es auch der Start in ein neues Berufsleben. Die nächste derartige Plattform wird im Herbst 2019 stattfinden und auch mit einigen Neuerungen aufwarten.

März 2019
Am 13. März 2019 ging der erste Durchgang des dreimoduligen Lehrgangs zum Wassersommelier/Wassersommelière, der erstmals in Österreich (bei uns im Schulungszentrum in Fohnsdorf) durchgeführt wurde, zu Ende. Zu diesem Lehrgang durften wir 10 TeilnehmerInnen begrüßen (Peterquelle, Römerquelle, Thalheimer Heilwasser und Spar Österreich). Gerne würden wir Sie kurz über diesen Lehrgang informieren.

Im ersten Modul lernten die sehr interessierten TeilnehmerInnen die theoretischen Grundlagen rund ums Wasser kennen. Dabei ging es in erster Linie um die Unterscheidung zwischen natürlichem Mineralwasser, Heilwasser, Quellwasser und Trinkwasser. Wir denken, dass dies gerade in Österreich sehr wichtig ist, um die Vorteile natürlichen Wassers, wie Mineralwasser, Quellwasser und Heilwasser gegenüber Leitungswasser und Granderwasser herausstellen zu können.

Sehr wichtig war im ersten Modul auch die Wissensvermittlung über die Wirkung und den gesundheitlichen Nutzen einzelner Mineralstoffe im Wasser. Nur so können die TeilnehmerInnen später die Wertigkeit und Vielfalt verschiedener Mineral-, Heil- und Quellwässer kommunizieren. Insbesondere wurden dabei natürlich auch die Mineral-, Heil- und Quellwässer Österreichs berücksichtigt und eingehend besprochen.

Im zweiten Modul ging es einzig und allein um die Sensorik von Wasser. Beginnend mit extra zubereiteten Mineralstoffmischungen lernten die TeilnehmerInnen von Grund auf den Geschmack und das Mundgefühl verschiedener Mineralstoffe kennen. Dieses Wissen wurde dann auf die natürlichen Mineral-, Heil- und Quellwässer übertragen, so dass zum Schluss jedes verkostete Wasser hinsichtlich Aussehen, Geruch, Geschmack und Haptik beschrieben werden konnte.

Beim dritten Modul stand die Vermarktung von Mineral-, Heil- und Quellwasser in der Gastronomie und dem Getränkehandel im Fokus.
Ausgehend von den verschiedenen Positionierungsmöglichkeiten wurden beispielsweise Vermarktungsmöglichkeiten in der Gastronomie besprochen. Passend dazu wurden verschiedene österreichische Mineral-, Quell- und Heilwässer als Grundlage zu Cocktails, alkoholfreien Mischgetränken und zur Zubereitung von Tee und Kaffee verwendet und anschließend verkostet. Auch Foodpairing stand auf dem Programm, sei es eine eingehende Verkostung verschiedener österreichischer Wässer als Begleiter zu verschiedenen Rot-, Weiß- und Schaumweinen oder auch die Verkostung verschiedener Käsesorten zu verschiedenen österreichischen Wässern.

Um Mineral-, Heil- und Quellwasser im Getränkehandel erfolgreich vermarkten zu können, wurden Verkaufsaktionen speziell für den Handel kreiert. Nach Abschluss des dritten Moduls und dem erfolgreichen Absolvieren der verschiedenen Prüfungen konnten alle Teilnehmer das Zertifikat „Wassersommelier“/„Wassersommelière“ in Empfang nehmen.

Durchgeführt wurden die drei Module von SZF-Trainerin Gerlinde Mock, die neben ihrer Erfahrung im Wasserbereich als zertifizierte Wassersommelière auch ihre fundierte Expertise als diplomierte Käse-, Kaffee- und Teesommelière sowie als Weinakademikerin einbringen konnte und von Dr. Peter Schropp, Mitglied der Geschäftsleitung bei Doemens und Initiator/Verantwortlicher für die Doemens-Wassersommelier-Ausbildung.

März 2019